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<pre>Ein Heimsieg im großen Schlager des 17. Spieltags wäre die perfekte Antwort auf den Umfaller in Düsseldorf.  <p> Noch aber werden sämtliche Trainer-Diskussionen, die solch eine fast zwei Monate lange Erfolglosigkeit mit sich bringen — der letzte BVB-Sieg in der Bundesliga datiert vom 30.9. (2:1 in Augsburg)— in das Reich der Fabel verwiesen. Aber wie lange noch?  <p>  Immerhin ist es ein riesiger Erfolg, dass es nach dem letzten Abpfiff wohl lediglich das Verpassen der Europa League zu beklagen gibt. Bis vor wenigen Monaten hatte den Bremern selbst so mancher namhafte Experte noch den angeblich unvermeidlichen Absturz in die Liga in Aussicht gestellt. <p> Insgesamt sind die „Königsblauen“ aber derzeit die fünftbeste Auswärtsmannschaft der Liga, während Leverkusen in der Heimtabelle aufgrund von zwei Niederlagen in den jüngsten drei Heimspielen nur auf dem 9. Platz zu finden ist. <p>  Ein Duell auf Augenhöhe – das erwartet unsere Isi bei dieser Paarung. Sie findet für keinen der beiden Kontrahenten den ausschlaggebenden Grund für einen Sieg und entscheidet sich daher für den Frankfurt Stuttgart Tipp „Unentschieden“, der ihr bei Betano eine Quote von 3,55 beschert.  </pre>


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<pre>Freitag, 17. März 2017 um 20:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> Denn trotz der höchsten Niederlage seit 27 Jahren (der sechsthöchsten in der Geschichte des BVB) ist das angestrebte Ziel weiterhin in Reichweite. Dortmund behielt trotz des 0:6-Debakels Platz drei, der Abstand zu Erzrivale Schalke ist allerdings auf vier Zähler angewachsen.  <p>  Video: Nach der Pleite gegen Bremen haderte S04-Trainer Andre Breitenreiter mit der Chancenauswertung seiner „Knappen“.(Quelle: YouTube/FC Augsburg) <p> Damit fand am Dienstag ein beeindruckender Erfolgslauf sein Ende. Nach 15 Bundesligaspielen ohne Niederlage kassierte der frisch gebackene Herbstmeister eine 1:2-Pleite und ging erstmals in dieser Saison in der Liga ohne Punktgewinn vom Platz. <p>  Gleich 5 Spieler muss Darmstadt-Trainer Dirk Schuster am kommenden Wochenende beim Gastspiel in der Allianz Arena vorgeben: Kapitän Aytac Sulu, Marcel Heller, Peter Niemeyer, Konstantin Rausch und Jerome Gondorf.  </pre> 


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<pre> In Spielen mit Düsseldorfer Beteiligung fallen durchschnittlich 3,4 Treffer, was vor allem an der schlechten Verteidigung liegt.  <p> Mit dem Kantersieg in Leipzig haben sich die Gastgeber zwar erst vor wenigen Tagen einen aufsehenerregenden Big-Point gesichert; auch die vorherigen Auftritte der Werkself waren allerdings nicht durchweg von dem in der Red Bull Arena bewunderten Glanz geprägt.  <p>  Auch dem Dritten aus Hoffenheim, dem Fünften aus Berlin und dem Sechsten aus Frankfurt ist der ganz große Coup in dieser Spielzeit nur mit viel Phantasie zuzutrauen. An unserem ursprünglichen Meistertipp hat sich deshalb nichts geändert: <p>  Bereits im Vorjahr verlor die „Werkself“ mit 1:3 gegen die Bayern, im Jahr zuvor scheiterten die Leverkusener ebenfalls in Gladbach mit 1:Daraufhin folgte jedoch in beiden Fällen keine Niederlage. <p>  Mit ihrer mangelhaften Chancenverwertung machten sich die Westfalen unlängst zwar insbesondere in den Cup-Wettbewerben gern einmal das Leben unnötig schwer; in der Bundesliga konnte die Truppe von Thomas Tuchel zuletzt dagegen wieder regelmäßig das Glück erzwingen.  </pre>


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<pre> Wenn Darmstadt in der laufenden Meisterschaft jedoch punktet, dann vor heimischer Kulisse. Da sich unter Frings zudem auch das Selbstvertrauen der Hessen wieder merklich verbessert hat, gehen die Wettfreunde davon aus, dass die Lilien daheim gegen Köln nicht leer ausgehen werden.  <p> „Wir haben ein sehr gutes Spiel gemacht, die Kugel gut laufen lassen und viele Bälle erobert. Mein Tor war wichtig und sollte Ruhe bringen, aber durch den schnellen Anschluss konnten wir uns nie sicher sein“, sagte Julian Brandt, der Torschütze zum 2:0.   <p> Während Dortmund mit dem 0:0 in Hannover lediglich den zweiten Sieg im zweiten Spiel verpasste, händigte die Elf von Adi Hütter den Bremer Gästen vor der Länderspielpause den vollen Dreier aus. <p>  Doch das bislang einzige Bundesliga-Heimspiel gegen die nominell unterlegenen Schanzer brachte im Frühjahr nur einen Punkt ein (1:1). Schwer vorstellbar also, dass sich die seit jeher anspruchsvollen Fans der Rothosen erneut mit einer Punkteteilung zufriedengeben werden.  <p> Im Zuge der im Signal Iduna Park erlittenen 0:7-Klatsche wurde den sich in einen Rausch spielenden Dortmundern der höchste Bundesliga-Sieg seit über drei Jahrzehnten gewährt.  </pre>


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<pre> Zudem hat Borussia Dortmund bereits 27 Tore geschossen — mit Abstand die meisten aller Bundesligisten.  <p> Neun Pleiten in Serie müssen unweigerlich zu der Vermutung führen, dass der Signal Iduna Park ein denkbar schlechtes Pflaster für einen erfolgreichen Schlusspunkt ist; in den vergangenen Jahren waren die Grün-Weißen stets auf knappe Niederlagen in Westfalen abonniert.  <p>  In den letzten vier Spielzeiten haben die Dortmunder zu Hause auch nicht gegen die Hertha verloren — vergangene Saison gab es ein 2:0. <p>  Kiel konnte den 4:2-Heimsieg über Dortmund nicht vergolden und kassierte nach zwei Heimdreiern am Stück mit insgesamt 9:3 Toren am vergangenen Wochenende eine 1:3-Heimschlappe gegen Hoffenheim. Auswärts warten die Störche in dieser Bundesliga-Saison weiterhin auf ihren ersten Sieg. Mit einer 0-2-6-Bilanz sind sie das zweitschwächste Auswärtsteam. Ihre letzten fünf BL-Partien auf des Gegners Platz verloren sie allesamt.  <p> Es würde daher nicht sonderlich verwundern, sollte Zorniger in Leverkusen eine ähnliche taktische Auslegung verfolgen, zumal der Schmidt-Elf bekanntlich das Toreschießen alles andere als leicht fällt. Bloß acht Treffer in neun Bundesligaspielen lautet die überschaubare Ausbeute der Werkself. Zum Vergleich: Stuttgart kommt auswärts ebenfalls auf acht Tore.  </pre>


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